Historische Obstsorten - Pflanzplan

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Zuckerbirne

Patenschaft

ALLGEMEINES:
Der einzige Baum dieser Birnensorte wurde in einem alten Obstgarten in Ottmarsfeld bei Pleinfeld aufgefunden. Vom Besitzer stammt die althergebrachte Bezeichnung „Zuckerbirne“. Dieser lokale Sortenname wurde früher häufig für süß schmeckende Birnen angewendet, so z.B. für das Stuttgarter Geißhirtle. Pomologisch konnte die Sorte noch nicht identifiziert werden.

Lokalname: Zuckerbirne (Ottmarsfeld).

FRUCHT: Gestalt: klein, kreiselförmig. Schale: etwas rau, gelbgrün bis gelb, sonnseitig verwaschen gerötet, teils stark berostet.

Fleisch: gelblichweiß, mäßig saftig, süß.

REIFE: Anfang bis Mitte September.

VERWENDUNG: Tafelbirne.

BAUM: mittelstark wachsend.

HERKUNFT DES BAUMES: Ottmarsfeld.

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